[Bundes-ESG Newsletter] Ausgabe 10/2009 vom 8. Dezember

ESG, Möller, Jörn jm at bundes-esg.de
Di Dez 8 16:32:50 CET 2009


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Liebe Newsletter-LeserInnen,

zunächst eine Eilmeldung: Es gibt noch zwei freie Türchen im ESG-Adventskalender, in denen sich eine ESG vorstellen kann. Die notwendigen Informationen stehen in der ersten Mitteilung.
Anschließend dokumentieren wir drei Pressemeldungen und Äußerungen zum Bildungsstreik: Eine gemeinsame Pressemeldung von aej und ESG, eine Soli-Adresse der EHG an der Technischen Universität München und schließlich eine Pressemeldung der Hochschulrektorenkonferenz nach einen Gespräch, bei dem auch die ESG vertreten war.
Schließlich gibt es noch eine Stellenausschreibung des WSCF mit einer Bewerbungsfrist zum 15. Dezember.

Ich wünsche allen Lesenden weiterhin eine gesegnete und besinnliche Adventszeit!

Herzliche Grüße
Jörn Möller

Der nächste Newsletter erscheint voraussichtlich am 18. Dez. 2009.
Bitte schickt dazu wieder eure Beiträge an jm at bundes-esg.de
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+++ ESG-Adventskalender 2009 - Noch 2 Türen sind frei!! +++

Liebe ESG-Ortsgemeinden,

für die kommende Adventszeit gibt es in diesem Jahr wieder für alle ESGler was ganz Besonderes:
Den ESG-Adventskalender, online unter www.esgadventskalender.de.
Jeden Tag ein Türchen mit Überraschungen aus 24 verschiedenen Orts-ESGn.

Für das Gelingen eines solchen Kalenders brauche ich Eure Mithilfe:
Jede ESG kann sich um ein Türchen im Adventskalender bei mir bewerben.
Ein Online-Formular findet Ihr unter der o.g. Adresse. Neben einigen Daten zu Eurer ESG ist natürlich das Wichtigste: Eure Adventsüberraschung! Ihr habt hier alle Freiheiten - es muss sich nur online präsentieren lassen und irgendetwas mit ESG oder Advent zu tun haben. Wenn mehr als 24 Bewerbungen eingehen, entscheidet die Kreativität Eures Beitrags. Das gleiche gilt für die Platzierung auf die 24 Türchen. Eure guten Ideen werden also belohnt. ;-)

Alle Details gibt es unter www.esgadventskalender.de. Herzlichen Dank schon einmal im Voraus für Eure Teilnahme!

Euer Emanuel
(ESG Osnabrück)

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+++ Bildungsreform in Gang setzen! Evangelische Jugend und Evangelische StudentInnengemeinde solidarisch mit den Streikenden an Schulen und Hochschulen +++

Pressemitteilung von aej und ESG

Die Evangelische Jugend und die Evangelische StudentInnengemeinde erklären sich solidarisch mit den streikenden Schülerinnen, Schülern und Studierenden an den europäischen Schulen und Hochschulen.

Demokratisierung von Schule und Hochschule, Vereinbarkeit von Studium und ehrenamtlichem Engagement, Abschaffung der Studiengebühren, die angemessene Ausstattung des Bildungsangebotes und die Überarbeitung der Hochschulreform im Rahmen des Bologna-Prozesses zur Ermöglichung eines selbstbestimmten Studiums - diese wesentlichen Forderungen der Streikenden entsprechen den Positionen, die die Evangelische Jugend in Deutschland seit langer Zeit vertritt. "Eine auf wirtschaftliche Verzweckung ausgerichtete Bildung stellt eine Engführung der Potenziale und Möglichkeiten in der Entwicklung junger Menschen dar. Ihr steht ein umfassendes Bildungsverständnis zur Stärkung der Lebensbewältigungskompetenz und der Teilhabe an den demokratischen Prozessen der Gesellschaft gegenüber", heißt es im Beschluss der 120. Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej), die vom 19. bis 22. November 2009 in Berlin tagte.

Von den Verantwortlichen in der Politik erwartet die Evangelische Jugend, dass sie die Forderungen der Streikenden ernst nehmen, die geforderten Veränderungen zügig umsetzen und eine umfassende Bildungsreform in Gang setzen, die "den Menschen in den Mittelpunkt stellt".

"Zunehmende Leistungsorientierung, die Verkürzung der Schulzeit und steigende Stundenzahlen verhindern Selbstbestimmung und Partizipation junger Menschen in ihrer Schule", so aej-Generalsekretär Mike Corsa. Demokratie in der Schule lasse sich nicht auf die Arbeit in Schüler(innen)vertretungs- und anderen Gremien beschränken: "Demokratie muss in der Schule gelebt werden. Die Politik muss schulische Rahmenbedingungen schaffen, die den demokratischen Bildungsauftrag von Schule verwirklichen und Schülerinnen und Schülern Freiräume zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit lassen."

Der Generalsekretär der Evangelischen StudentInnengemeinde in der Bundesrepublik Deutschland (ESG) Jörn Möller kritisiert die deutlich gestiegene zeitliche Belastung der Studierenden durch die Einführung von Bachelor und Master: "Wenn eine demokratische Beteiligung der Studierenden an Entscheidungsprozessen der Hochschulen wirklich gewollt ist, muss dringend über eine Reform und Anpassung der Beteiligungsformen und -gremien nachgedacht werden."

Konkret fordern Evangelische Jugend und ESG seit Jahren:
-  die Abschaffung von Studiengebühren an Hochschulen:
"Studiengebühren verschärfen die ohnehin schon ungerechte Verteilung von Bildungschancen", so aej-Generalsekretär Corsa: "Sie sind ehrenamtsfeindlich und behindern die Arbeit der Jugendverbände. Die Finanzierung eines zeitgemäßen und effizienten Bildungssystems gehört zu den zentralen Aufgaben der staatlichen Daseinsvorsorge."
-  die Überarbeitung der deutschen Umsetzung der Bologna-Beschlüsse:
"Die Studienanforderungen der weitgehend verschulten Bachelor- und Masterstudiengänge behindern massiv zivilgesellschaftliches Engagement, das von der Bundesregierung gefördert und gefordert wird. Studierende tragen die ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit wesentlich mit. Sie lassen sich nicht ersetzen", betont der aej-Generalsekretär und fügt hinzu: "Hier werden soziale Kompetenzen erworben, die im späteren Berufsleben unverzichtbar sind."

"Das Studium im System von Bachelor und Master muss deutlich verbessert werden", kritisiert ESG-Generalsekretär Jörn Möller. Die größte Herausforderung sei dabei die Anerkennung von Studienleistungen: "Eigentlich sollte ein einheitliches europäisches Bewertungssystem (ECTS-credits) die Mobilität der Studierenden und die Anerkennungsmöglichkeiten von Studienleistungen verbessern. In der Realität sind Mobilität und Flexibilität heute deutlich schlechter als vor der Studienreform."

"Die Evangelische Jugend und die Evangelischen StudentInnengemeinden bieten jungen Menschen Lernorte außerhalb von Schule und Hochschule, die ein selbstbestimmtes Lernen und die Aneignung demokratischer Kompetenzen ermöglichen", so aej-Generalsekretär Corsa: "Diese werden durch die aktuelle Praxis der Bachelor-/Masterstudiengänge erheblich beeinträchtigt und sind an vielen Orten in ihrem Bestand gefährdet."

Kontakte in der gemeinsamen Geschäftsstelle von aej und ESG:
Otto-Brenner-Str. 9, 30159 Hannover

Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej)
Mike Corsa, aej-Generalsekretär
Telefon: 0511 1215-162, Fax: -299, E-Mail: mike.corsa at evangelische-jugend.de

Evangelische StudentInnengemeinde in der Bundesrepublik Deutschland (ESG)
Jörn Möller, ESG-Generalsekretär
Telefon: 0511 1215-149, Fax: -299, E-Mail: jm at bundes-esg.de
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+++ Wider die Bildungslosigkeit der Universitäten +++
Soli-Adresse der EHG-TUM

Studierendenstreiks allerorten, Besetzungen von Hörsälen, Uni-Foyers, Proteste vor der Rektorenkonferenz. Das Audi-Max der LMU München ist seit drei Wochen in der Hand des studentischen Protest-Plenums, zuvor wurde die Kunsthochschule besetzt. SchülerInnen, Studierende von Technischen Universitäten, (Fach)-Hochschulen agieren gemeinsam, eine Band der Musikhochschule marschiert der Demonstration voran.
PolitikerInnen des gesamten politischen Spektrum solidarisieren sich, im besetzen Audi-Max spricht der Seniorenvertreter der Gewerkschaft Verdi. Auch der Münchner katholische Erzbischof äußert sich verständnisvoll. Was in Österreich als Protest begann, hat Europas Unis erreicht, auch in Berkeley wird gestreikt.
Dabei wurde doch allerorten erklärt, die europäischen Unis sind auf dem besten Weg, die Distanz zu den besten Hochschulen der Welt aufzuholen. Hier in Europa, wo die Idee der Universität erfunden wurde, spiegeln überfüllte Hörsäle, überquellende Terminkalender von SeelsorgerInnen und Uni-Psychologen und demotivierte ProfessorInnen eine Misere, die ausweglos erscheint. Der Weg an die Spitze ist zu Ende, ehe er richtig begann. Millionen für Exzellenz-Offensiven waren ein Tropfen auf den heißen Stein und bislang nur in einigen wenigen Top-Unis angekommen.
Doch was ist "Spitze" im Vergleich der Unis weltweit? Die Rankings messen wissenschaftliche Veröffentlichungen, akademische Auszeichnungen, Zahlen-Verhältnisse zwischen Lehrenden und Lernenden. Was sie nicht messen, ist der uralte Begriff "Bildung". Ist es überraschend, dass die Studierenden gerade heute ihren Protest "Bildungs"-Streik nennen? Die Studierenden benennen das entscheidende Defizit: Bildung geschieht kaum noch an den Unis, und wenn ja, dann auf private Initiative einiger herausragenden Lehrpersönlichkeiten, die gemeinsam mit ihren Studierenden eine wirklich akademische Lernsituation schaffen, wie sie beim alten Aristoteles gemeint war.
Mit moderner Uni hat das leider kaum etwas zu tun. Der ursprünglich durchaus sinnvolle, weil auf Vergleichbarkeit und Niveauhebung abzielende Bologna-Prozess, erstickt Bildung in einer Überzahl an Wissensstoff, Prüfungsterminen und sinnentleertem Quantitätsmanagement.
Und was an der Uni jetzt virulent wird, hat sich in allen Bildungsetappen bereits durchgesetzt: Überfülle von Inhalten, keine Zeit mehr zum eigenständigen Durchdringen des Stoffes. Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen, G8 - Gymnasien: Ausbildung ohne Chance zum personalem Lernen
Deswegen unterstützen die Evangelischen Hochschulgemeinden die Forderungen der Studierenden:

- Bildung muss wieder frei werden, frei zuerst von ökonomischen Zwängen. Es muss ein System wirksam werden, was befähigten und motivierten Studierenden den Rücken freihält zu intensiver Arbeit an Wissen, für eine menschenwürdige Bildung.
Die existentielle Grundsicherung für Studierende muss so ausgestaltet werden, dass sie eine wirksame Unterstützung wird für alle, die die Hochschulreife erlangt haben. Wenn Studienkredite in Anspruch genommen werden, muss die Möglichkeit geschaffen werden, damit Studierende mit den Kreditierenden "auf Augenhöhe" verhandeln und sich vereinbaren können. Milde Spenden oder viel zu knappe Transferleistungen tragen zu einer Lösung der Misere kaum bei.
Diese Leistungen müssen vor allem auch die Studierenden aus dem Ausland erreichen, die ohne staatliche Unterstützung ihrer Heimatländer den Studienzugang in Europa geschafft haben. Solche Studierenden sind die wirkliche Elite ihrer Heimatländer und verdienen wirksame Unterstützung, keine Almosen!

- Die Forderung der SchülerInnen und Studierenden nach Ent-Ökonomisierung der Bildung insgesamt weist auf eine meist versteckte, aber umso quälendere Problematik: bereits im Kindergarten beginnt die Auslese von Menschen nach Geldbeutel der Eltern. Das setzt sich in der Schule fort, weil auch hier nur die SchülerInnen sorgenfrei lernen, die von zu Hause her die Mittel dazu haben. Schüler-BaFöG gibt es praktisch nicht!
Inhaltlich muss Schule wieder Zeit und zuallererst Anleitung zum eigenen Denken und Nachdenken bereitstellen. Das aktuelle Schulsystem mit seinem Gipfel im flächendeckend eingeführten "G 8" kann diese Grundforderung einer aufklärenden und autonomen personalen Bildung nicht erfüllen.

- Die Hochschulen müssen wieder zu Bildungseinrichtungen werden. Jetzt sind sie ehr Legebatterien für fragewürdige akademische Quantität..
Das bedeutet: Entrümpelung der Bachelor-Studiengänge, Konzentration auf wesentliche Kenntnisse, auf Einüben eigenständig anzuwendenden wissenschaftlicher Methodenwissens.
Erweiterung der Studiendauer im Bachelor auf 8 Semester, wo es sinnvoll ist, auch mit einer Verpflichtung zum Studieren im Ausland und der dazugehörigen Hilfe seitens der Universitäten in Deutschland".
Chance, aber auch Verpflichtung zum Erarbeiten von überfachlichen, humanwissenschaftlichen Erkenntnissen. Das darf sich nicht nur im Sprachlabor vollziehen, sondern muss die Möglichkeit bieten, personales Wissen einzuüben und lebenslanges Lernen zu verstetigen  -was auch die Wirtschaft inzwischen fordert!

- Das aber setzt eine Investition in Lehre in großem Maßstab voraus. Dazu ein unverdächtiger Zeuge, der Präsident der TU München am 19.11.2009 in der SZ:
"Die Betreuungsdichten für anspruchsvolle akademische Studiengänge sind im internationalen Vergleich deutlich zu gering. Das kann sich der Kulturstaat Deutschland nicht leisten. Es fehlen Milliarden, jährlich".
Das bedeutet: Ausbau des akademischen "Mittelbaus", was die Quantität, aber auch die Qualität betrifft. Effektivierung und Personalisierung der akademischen Lehre,. Ausbau der notwendigen Räume für nachhaltiges Lernen. Bezahlbaren Wohnraum für Studierende, Bibliotheken und Labors in ausreichender Zahl und Größe.

- Die Universität eines Alexander von Humboldt war geprägt durch die Grundidee, Forschung und Lehre so zu vermitteln, dass Lehrende und Lernende gemeinsam profitierten. Diese Bedingungen sind heute nicht einfach durch mehr Geld zu schaffen. Es muss ein Bewusstseinswandel beginnen: bei den Forschenden, dass sie nur durch bestens vorgebildete, motivierte und dadurch kreativen Nachwuchskräfte wirklich neue Forschung kreieren können. Bei den Lernenden: nur durch das positive Bejahen einer intellektuellen  Stresssituation, dicke akademische "Bretter zu bohren", reift eine belastbare, innovative Persönlichkeit.

Und nur gemeinsam, in einer personalen Interaktion zwischen freien, unabhängigen Persönlichkeiten kann der Funke überspringen, der Wissenschaft und Kunst entzündet und von wissenstechnischer Massenfertigung unterscheidet.
Hier haben solidarische Institutionen wie Politik, gesellschaftliche Gruppen, Künste, aber auch Kirchen eine entscheidende Aufgabe: diesen Wandel akademischer Ethik einzufordern und einzuüben.

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+++ 3.12.2009 Treffen der HRK-Präsidentin mit Studierenden: Gemeinsam für ein qualitätvolles Studium +++

Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, hatte gestern Vertreterinnen und Vertreter der großen überregionalen Studierendenverbände zu einem Gespräch über die aktuelle Situation an den Hochschulen nach Berlin eingeladen. Vertreten waren der fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften), der Ring Christlich-Demokratischer Studenten, die Juso-Hochschulgruppen, der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen, Die Linke.SDS, Campusgrün, der Bundesrat der Evangelischen StudentInnengemeinde, die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Hochschulgemeinden und Aktive des Bundesweite Bildungsstreikbündnisses.

Ziel war ein offener Meinungsaustausch, der auch einer ersten Vorbereitung des von der HRK-Präsidentin angestrebten "Bologna-Gipfels" dienen sollte.

Bei dem Treffen tauschten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Einschätzung des Stands der Studienreform mit der Umstellung auf Bachelor und Master aus. Sie thematisierten auch die Probleme bei der individuellen Studienfinanzierung über das BAföG, das Stipendienangebot in Deutschland sowie die studentische Partizipation.

Sie stimmten darin überein, dass das Ziel der Studienreform ein akademisches Studium mit angemessenem Freiraum für die individuelle Studiengestaltung sein müsse. Man war sich einig, dass man gemeinsam daran arbeiten muss, bestehende Probleme in der Umsetzung zu lösen. Die Gesprächsrunde forderte eindringlich, dass die für eine gute und individuelle Betreuung der Studierenden notwendigen finanziellen Mittel endlich von der Politik zur Verfügung gestellt werden. Man verständigte sich, die Gespräche fortzuführen.

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+++ Vacancy at WSCF Europe: Lingua Franca ecumenical leadership training programme coordinator +++
Call for applications

Dear friends,
Greetings from Budapest!
The Europe Region of the World Student Christian Federation (WSCF), a global fellowship of Christian students committed to dialogue, ecumenism, social justice and peace, seeks a motivated person for the position of Lingua Franca Coordinator to work part-time for one year, starting in January 2010. Lingua Franca is an ecumenical language and leadership training programme which was established in 1991 to break down barriers of language, culture and opportunities between the East and West. The aims of the programme today include leadership training, intercultural and ecumenical dialogue, and movement building.

For further information, please see the attachment:
http://www.bundes-esg.de/downloads/newsletter-dokumente/091208_wscf.pdf

Best wishes, Jill Piebiak

World Student Christian Federation Europe
Kálvin tér 8
1091 Budapest
HUNGARY
tel. +36-1-219 5166
www.wscf-europe.org

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+++ Schon vormerken: February 14, 2010: Universal Day of Prayer for Students +++

All over the world in over 105 countries
The Universal Day of Prayer for Students (UDPS) is one of the longest established ecumenical events. The UDPS was first celebrated on Sunday 13th February 1898 at the second meeting of the General Committee of the World Student Christian Federation. The early leaders of the Federation called on Christian students around the world to join together in February each year for observance of the UDPS. During the World Wars, when it was impossible to hold WSCF meetings, the major bond of unity between those separated from one another by the ravages of war was the annual observance of the Day of Prayer for Students.
For more than a century, students and friends of WSCF have observed this day as a way to express their common commitment as witnesses of our faith in God and in each other, to the world both inside and outside our academic communities. In 2010 the UDPS will focus on the WSCF Global annual theme, climate justice.
Weitere Infos: http://www.wscfglobal.org/universalDayOfPrayerForStudents.php

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Impressum

Offizieller Newsletter der
Evangelischen StudentInnengemeinde (ESG) in Deutschland (www.bundes-esg.de).
Email der Geschäftsstelle: esg at bundes-esg.de
Redakteur: Jörn Möller (jm at bundes-esg.de)
Beiträge zur Veröffentlichung bitte an jm at bundes-esg.de
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